Freitag, 19. Oktober 2012
Facebook ist kostenlos - im Prinzip schon
Seit heute macht Facebook auch in Deutschland ernst mit den "Promoted Posts". Auch Ottonormalfacebooker kann seine Meldungen jetzt gegen Geld hervorheben, so dass sie von deutlich mehr Freunden gesehen werden. Begeisterungsstürme hat das aber nicht hervorgehoben hervorgerufen.
Dienstag, 1. Mai 2012
Endlich da!
Das wird der wohl bisher kürzeste Blogeintrag hier: Ab sofort ist mein Blog über eine sehr einfache Webadresse erreichbar:
fuaz.de
Gib mir ein F(acebook), gib mir ein u(nd), gib mir ein a(nderes) und gib mir ein Z(eug). FuaZ!
Und damit zurück in die angeschlossenen Funkhäuser.
Das wird der wohl bisher kürzeste Blogeintrag hier: Ab sofort ist mein Blog über eine sehr einfache Webadresse erreichbar:
fuaz.de
Gib mir ein F(acebook), gib mir ein u(nd), gib mir ein a(nderes) und gib mir ein Z(eug). FuaZ!
Und damit zurück in die angeschlossenen Funkhäuser.
Endlich da!
Montag, 30. Januar 2012
Chronik: Die drei wichtigsten Punkte
Über kaum so etwas wurde je auf Facebook diskutiert, wie über die anstehende Umstellung des eigenen Profils in die Chronik ("Timeline"). Fast jede Nachrichtenseite hat schon drüber berichtet. Mein wichtigster Satz ist der hier: "KEINE PANIK!" Ich will mich auf die meiner Meinung nach drei wichtigsten Punkte konzentrieren.
- Welche Gerüchte über die Chronik stimmen nicht?
Die Chronik wird am 1. Februar zwangsweise eingeführt. Das stimmt NICHT: Nach und nach werden allerdings in den nächsten Wochen tatsächlich alle Profile umgestellt.
Jeder kann in der Chronik alles sehen. Das stimmt NICHT: Alles, was ihr bisher auf Facebook veröffentlicht habt, ist genau für den gleichen Nutzerkreis (bei den meisten Leuten dürften das die Freunde sein) wie bisher zu sehen. Wenn ihr die Information über die Umstellung ganz oben auf der Startseite erhalten habt, bleiben euch sieben Tage, um eure Chronik zu bearbeiten und aufzuhübschen (was zu tun ist, seht ihr weiter unten). In dieser Zeit sehen eure Freunde immer noch euer altes Profil.
Ich muss jetzt alles aus meiner Vergangenheit veröffentlichen. Das stimmt NICHT: Ihr könnt wie bisher facebooken, all diese "Lebensereignisse" wie Babyfotos von euch könnt ihr ignorieren. - Absicherung im Schnell-Verfahren
Ich empfehle, dass ihr euch einmal die Dinge auf dieser Übersichtsseite durchlest. Sie gibt einen ersten Überblick über die Chronik. Meine Facebook-Freunde können auch einfach auf meine Chronik schauen. Da sieht man schon mal, wie es ungefähr aussieht. Meine drei (schon wieder drei) Kurztipps zur Chronik:
Alles auf "Nur Freunde" setzen: Kaum einer weiß wohl noch, was er in seiner Facebook-Zeit veröffentlicht hat - und wer das sehen durfte. Die Chronik bietet allen Facebookern die Möglichkeit, dank einer Zeitleiste auch weit zurückliegende Dinge zu finden. Bisher musste man da scrollen und scrollen - um zum Beispiel Ereignisse aus 2009 zu finden. Es gibt aber eine einfache Funktion, wenigstens alle seine Beiträge auf die Freunde einzuschränken: Klickt auf diesen LINK, und dann im Feld "Beschränke das Publikum für ältere Beiträge". Ziel erreicht: Alle Beiträge sind für die Freunde eingeschränkt.
Nutzt das "Aktivitätenprotokoll": Das Aktivitätenprotokoll ist ein mächtiges Werkzeug. Ihr findet es rechts unter dem großen Foto in eurer Chronik:
Klickt ihr drauf, seht ihr alles, was ihr je auf Facebook gemacht habt. Minutengenau. Das ist viel Zeug, aber ihr könnt oben durch ein Klick auf "Alle" ganz rechts Einschränkungen vornehmen,
etwa nur die Fotos oder Videos oder etwas anderes. Nun könnt ihr etwa Bilder löschen oder Kommentare oder doofe Meldungen, die ihr nicht mehr haben wollt.
Wie sehen dich andere? Geht nun zurück zur Chronik, dem ehemaligen Profil. Ihr klickt nun neben dem Aktivitätenprotokoll auf das kleine Zahnrad und dort auf "Anzeigen aus der Sicht von...". Ihr seht dann sofort, wie die Chronik für Leute aussieht, die nicht eure Freunde sind. Wenn da noch was stehen sollte, was euch stört, könnt ihr es bequem löschen. Gebt ihr oben den Namen eines Freundes ein, seht ihr, wie die Freunde eure Chronik sehen. - Kleiner Frühjahrsputz: Da ihr nun gerade dabei seid, Ordnung zu schaffen, räumt ihr noch ein bisschen auf. Meiner Meinung nach sind die Apps und Spiele die größten Datenschleudern auf Facebook. Beschränkt euch auf die Sachen, die ihr wirklich braucht. So funktioniert's: Klickt auf diesen LINK. Ihr seht nun alle eure Anwendungen auf Facebook.Klickt überall dort auf das kleine "x" rechts um die jeweilige Anwendung zu löschen.
Das war es auch schon. Falls ihr Fragen habt, kommentiert hier oder auf meiner Facebook-Fanseite. Und teilt bitte diesen Beitrag auf Facebook, wenn er euch gefällt.
Über kaum so etwas wurde je auf Facebook diskutiert, wie über die anstehende Umstellung des eigenen Profils in die Chronik ("Timeline"). Fast jede Nachrichtenseite hat schon drüber berichtet. Mein wichtigster Satz ist der hier: "KEINE PANIK!" Ich will mich auf die meiner Meinung nach drei wichtigsten Punkte konzentrieren.
- Welche Gerüchte über die Chronik stimmen nicht?
Die Chronik wird am 1. Februar zwangsweise eingeführt. Das stimmt NICHT: Nach und nach werden allerdings in den nächsten Wochen tatsächlich alle Profile umgestellt.
Jeder kann in der Chronik alles sehen. Das stimmt NICHT: Alles, was ihr bisher auf Facebook veröffentlicht habt, ist genau für den gleichen Nutzerkreis (bei den meisten Leuten dürften das die Freunde sein) wie bisher zu sehen. Wenn ihr die Information über die Umstellung ganz oben auf der Startseite erhalten habt, bleiben euch sieben Tage, um eure Chronik zu bearbeiten und aufzuhübschen (was zu tun ist, seht ihr weiter unten). In dieser Zeit sehen eure Freunde immer noch euer altes Profil.
Ich muss jetzt alles aus meiner Vergangenheit veröffentlichen. Das stimmt NICHT: Ihr könnt wie bisher facebooken, all diese "Lebensereignisse" wie Babyfotos von euch könnt ihr ignorieren. - Absicherung im Schnell-Verfahren
Ich empfehle, dass ihr euch einmal die Dinge auf dieser Übersichtsseite durchlest. Sie gibt einen ersten Überblick über die Chronik. Meine Facebook-Freunde können auch einfach auf meine Chronik schauen. Da sieht man schon mal, wie es ungefähr aussieht. Meine drei (schon wieder drei) Kurztipps zur Chronik:
Alles auf "Nur Freunde" setzen: Kaum einer weiß wohl noch, was er in seiner Facebook-Zeit veröffentlicht hat - und wer das sehen durfte. Die Chronik bietet allen Facebookern die Möglichkeit, dank einer Zeitleiste auch weit zurückliegende Dinge zu finden. Bisher musste man da scrollen und scrollen - um zum Beispiel Ereignisse aus 2009 zu finden. Es gibt aber eine einfache Funktion, wenigstens alle seine Beiträge auf die Freunde einzuschränken: Klickt auf diesen LINK, und dann im Feld "Beschränke das Publikum für ältere Beiträge". Ziel erreicht: Alle Beiträge sind für die Freunde eingeschränkt.
Nutzt das "Aktivitätenprotokoll": Das Aktivitätenprotokoll ist ein mächtiges Werkzeug. Ihr findet es rechts unter dem großen Foto in eurer Chronik:
Klickt ihr drauf, seht ihr alles, was ihr je auf Facebook gemacht habt. Minutengenau. Das ist viel Zeug, aber ihr könnt oben durch ein Klick auf "Alle" ganz rechts Einschränkungen vornehmen,
etwa nur die Fotos oder Videos oder etwas anderes. Nun könnt ihr etwa Bilder löschen oder Kommentare oder doofe Meldungen, die ihr nicht mehr haben wollt.
Wie sehen dich andere? Geht nun zurück zur Chronik, dem ehemaligen Profil. Ihr klickt nun neben dem Aktivitätenprotokoll auf das kleine Zahnrad und dort auf "Anzeigen aus der Sicht von...". Ihr seht dann sofort, wie die Chronik für Leute aussieht, die nicht eure Freunde sind. Wenn da noch was stehen sollte, was euch stört, könnt ihr es bequem löschen. Gebt ihr oben den Namen eines Freundes ein, seht ihr, wie die Freunde eure Chronik sehen. - Kleiner Frühjahrsputz: Da ihr nun gerade dabei seid, Ordnung zu schaffen, räumt ihr noch ein bisschen auf. Meiner Meinung nach sind die Apps und Spiele die größten Datenschleudern auf Facebook. Beschränkt euch auf die Sachen, die ihr wirklich braucht. So funktioniert's: Klickt auf diesen LINK. Ihr seht nun alle eure Anwendungen auf Facebook.Klickt überall dort auf das kleine "x" rechts um die jeweilige Anwendung zu löschen.
Das war es auch schon. Falls ihr Fragen habt, kommentiert hier oder auf meiner Facebook-Fanseite. Und teilt bitte diesen Beitrag auf Facebook, wenn er euch gefällt.
Chronik: Die drei wichtigsten Punkte
Mittwoch, 9. November 2011
Die Facebook-Konstante 130
Facebook wird immer größer: Über 800 Millionen Menschen sollen Mitglied sein, sie schreiben mehr Statusmeldungen, zeigen mehr Fotos, checken mehr ein ...
Facebook ändert sich auch ständig: Neue Funktionen, neue Optik, da eine Chatleiste und hier bald die neue Chronik. Alles ist irgendwie im Fluss.
Da hat es mich schon überrascht, dass es eine Sache gibt, die über die Jahre nahezu gleich geblieben ist: Der durchschnittliche Facebook-Nutzer hat im Schnitt 130 Freunde. Ich habe mal ein bisschen gegraben.
Facebook ändert sich auch ständig: Neue Funktionen, neue Optik, da eine Chatleiste und hier bald die neue Chronik. Alles ist irgendwie im Fluss.
Da hat es mich schon überrascht, dass es eine Sache gibt, die über die Jahre nahezu gleich geblieben ist: Der durchschnittliche Facebook-Nutzer hat im Schnitt 130 Freunde. Ich habe mal ein bisschen gegraben.
Facebook wird immer größer: Über 800 Millionen Menschen sollen Mitglied sein, sie schreiben mehr Statusmeldungen, zeigen mehr Fotos, checken mehr ein ...
Facebook ändert sich auch ständig: Neue Funktionen, neue Optik, da eine Chatleiste und hier bald die neue Chronik. Alles ist irgendwie im Fluss.
Da hat es mich schon überrascht, dass es eine Sache gibt, die über die Jahre nahezu gleich geblieben ist: Der durchschnittliche Facebook-Nutzer hat im Schnitt 130 Freunde. Ich habe mal ein bisschen gegraben.
Facebook ändert sich auch ständig: Neue Funktionen, neue Optik, da eine Chatleiste und hier bald die neue Chronik. Alles ist irgendwie im Fluss.
Da hat es mich schon überrascht, dass es eine Sache gibt, die über die Jahre nahezu gleich geblieben ist: Der durchschnittliche Facebook-Nutzer hat im Schnitt 130 Freunde. Ich habe mal ein bisschen gegraben.
Die Facebook-Konstante 130
Sonntag, 9. Oktober 2011
Jagdfieber
Ach, welch ein Zuspruch. Mehrere Leute mahnten mich zuletzt an, doch endlich mal wieder was auf diesem Blog zu schreiben. Ein guter Freund holt sich seine Facebook-Ratschläge sogar schon von einem österreichischen Blog. Ich fühle mich überredet. Doch bevor es bald richtig los geht mit den wichtigsten Neuerungen der letzten Wochen und auch denen die bald kommen, sei mir ein kleiner philosophisch angehauchter Ausflug erlaubt.
Als ich Anfang der Woche erstmals die Facebook-Sprecherin in den überschaubaren Räumlichkeiten von FB Deutschland besuchte, sagte ich ihr, dass es im Moment ein bisschen viel auf einmal sei, was Facebook seinen Nutzern an Neuerungen bringt und/oder angekündigt (und/oder zumutet). Das könne sie verstehen, es sei aber eben jetzt "Launch Season". Veröffentlichungssaison - frei übersetzt von mir. Während sie es sagte, dachte ich unmittelbar an "Open Season", Jagdfieber. Fieber, fieberhaft. Genau: Fieberhaft kommt mir Facebook im Moment vor, gehetzt. Aber warum, muss diese Hektik wirklich sein?
Als ich Anfang der Woche erstmals die Facebook-Sprecherin in den überschaubaren Räumlichkeiten von FB Deutschland besuchte, sagte ich ihr, dass es im Moment ein bisschen viel auf einmal sei, was Facebook seinen Nutzern an Neuerungen bringt und/oder angekündigt (und/oder zumutet). Das könne sie verstehen, es sei aber eben jetzt "Launch Season". Veröffentlichungssaison - frei übersetzt von mir. Während sie es sagte, dachte ich unmittelbar an "Open Season", Jagdfieber. Fieber, fieberhaft. Genau: Fieberhaft kommt mir Facebook im Moment vor, gehetzt. Aber warum, muss diese Hektik wirklich sein?
Ach, welch ein Zuspruch. Mehrere Leute mahnten mich zuletzt an, doch endlich mal wieder was auf diesem Blog zu schreiben. Ein guter Freund holt sich seine Facebook-Ratschläge sogar schon von einem österreichischen Blog. Ich fühle mich überredet. Doch bevor es bald richtig los geht mit den wichtigsten Neuerungen der letzten Wochen und auch denen die bald kommen, sei mir ein kleiner philosophisch angehauchter Ausflug erlaubt.
Als ich Anfang der Woche erstmals die Facebook-Sprecherin in den überschaubaren Räumlichkeiten von FB Deutschland besuchte, sagte ich ihr, dass es im Moment ein bisschen viel auf einmal sei, was Facebook seinen Nutzern an Neuerungen bringt und/oder angekündigt (und/oder zumutet). Das könne sie verstehen, es sei aber eben jetzt "Launch Season". Veröffentlichungssaison - frei übersetzt von mir. Während sie es sagte, dachte ich unmittelbar an "Open Season", Jagdfieber. Fieber, fieberhaft. Genau: Fieberhaft kommt mir Facebook im Moment vor, gehetzt. Aber warum, muss diese Hektik wirklich sein?
Als ich Anfang der Woche erstmals die Facebook-Sprecherin in den überschaubaren Räumlichkeiten von FB Deutschland besuchte, sagte ich ihr, dass es im Moment ein bisschen viel auf einmal sei, was Facebook seinen Nutzern an Neuerungen bringt und/oder angekündigt (und/oder zumutet). Das könne sie verstehen, es sei aber eben jetzt "Launch Season". Veröffentlichungssaison - frei übersetzt von mir. Während sie es sagte, dachte ich unmittelbar an "Open Season", Jagdfieber. Fieber, fieberhaft. Genau: Fieberhaft kommt mir Facebook im Moment vor, gehetzt. Aber warum, muss diese Hektik wirklich sein?
Jagdfieber
Donnerstag, 21. Juli 2011
Facebook-Ratgeber Teil 8: Schöner kommentieren
Ich komme mir echt schon komisch vor, was über Facebook zu schreiben. Ja, ich habe mich zuletzt viel auf diesem Google+ rumgetrieben - und durfte auch noch jede Menge darüber schreiben. Nachzulesen übrigens in der aktuellen Computerbild auf den Seiten 8 und 9 - und noch viel, viel mehr im nächsten Heft (ab 30.7. am Kiosk) - also mal schnell los und kaufen :-).
Aber zum Thema: Nachdem Facebook vor zwei Wochen Videotelefonie eingeführt hat, gibt es seit heute ein richtig nettes neues Feature beim Kommentieren.
Bisher war es so: Wenn man einen Beitrag kommentierte und dabei einen Link einfügte (etwa zu einem YouTube-Video oder einer Internetseite), war dann eben nur der Link zu sehen. Wen der Link interessierte, musste draufklicken, eine neue Internetseite öffnete sich und war dann vielleicht enttäuscht, dass die "Mühe" es eigentlich nicht wert war.
Jetzt ist es so: Wer einen Link in die Kommentare packt, sieht nach dem Abschicken des Kommentars meist eine Vorschau. Videos lassen sich dann direkt im Kommentar ansehen, Internetseiten bringen eine Vorschau, auch Fotos aus dem Internet lassen sich so anzeigen. Habe das mal nur mit mir selbst durchgespielt, aber es kann auch jeder andere kommentieren.
Probiert es einfach aus. Ich finde das prima.
PS: Wer Google+ mal ausprobieren will, schicke mir einfach auf meinem privaten Facebook-Account eine Nachricht mit seiner E-Mail-Adresse, ich verschicke dann eine Einladung zu dieser Adresse.-
Aber zum Thema: Nachdem Facebook vor zwei Wochen Videotelefonie eingeführt hat, gibt es seit heute ein richtig nettes neues Feature beim Kommentieren.
Bisher war es so: Wenn man einen Beitrag kommentierte und dabei einen Link einfügte (etwa zu einem YouTube-Video oder einer Internetseite), war dann eben nur der Link zu sehen. Wen der Link interessierte, musste draufklicken, eine neue Internetseite öffnete sich und war dann vielleicht enttäuscht, dass die "Mühe" es eigentlich nicht wert war.
Jetzt ist es so: Wer einen Link in die Kommentare packt, sieht nach dem Abschicken des Kommentars meist eine Vorschau. Videos lassen sich dann direkt im Kommentar ansehen, Internetseiten bringen eine Vorschau, auch Fotos aus dem Internet lassen sich so anzeigen. Habe das mal nur mit mir selbst durchgespielt, aber es kann auch jeder andere kommentieren.
Probiert es einfach aus. Ich finde das prima.
PS: Wer Google+ mal ausprobieren will, schicke mir einfach auf meinem privaten Facebook-Account eine Nachricht mit seiner E-Mail-Adresse, ich verschicke dann eine Einladung zu dieser Adresse.-
Ich komme mir echt schon komisch vor, was über Facebook zu schreiben. Ja, ich habe mich zuletzt viel auf diesem Google+ rumgetrieben - und durfte auch noch jede Menge darüber schreiben. Nachzulesen übrigens in der aktuellen Computerbild auf den Seiten 8 und 9 - und noch viel, viel mehr im nächsten Heft (ab 30.7. am Kiosk) - also mal schnell los und kaufen :-).
Aber zum Thema: Nachdem Facebook vor zwei Wochen Videotelefonie eingeführt hat, gibt es seit heute ein richtig nettes neues Feature beim Kommentieren.
Bisher war es so: Wenn man einen Beitrag kommentierte und dabei einen Link einfügte (etwa zu einem YouTube-Video oder einer Internetseite), war dann eben nur der Link zu sehen. Wen der Link interessierte, musste draufklicken, eine neue Internetseite öffnete sich und war dann vielleicht enttäuscht, dass die "Mühe" es eigentlich nicht wert war.
Jetzt ist es so: Wer einen Link in die Kommentare packt, sieht nach dem Abschicken des Kommentars meist eine Vorschau. Videos lassen sich dann direkt im Kommentar ansehen, Internetseiten bringen eine Vorschau, auch Fotos aus dem Internet lassen sich so anzeigen. Habe das mal nur mit mir selbst durchgespielt, aber es kann auch jeder andere kommentieren.
Probiert es einfach aus. Ich finde das prima.
PS: Wer Google+ mal ausprobieren will, schicke mir einfach auf meinem privaten Facebook-Account eine Nachricht mit seiner E-Mail-Adresse, ich verschicke dann eine Einladung zu dieser Adresse.-
Aber zum Thema: Nachdem Facebook vor zwei Wochen Videotelefonie eingeführt hat, gibt es seit heute ein richtig nettes neues Feature beim Kommentieren.
Bisher war es so: Wenn man einen Beitrag kommentierte und dabei einen Link einfügte (etwa zu einem YouTube-Video oder einer Internetseite), war dann eben nur der Link zu sehen. Wen der Link interessierte, musste draufklicken, eine neue Internetseite öffnete sich und war dann vielleicht enttäuscht, dass die "Mühe" es eigentlich nicht wert war.
Jetzt ist es so: Wer einen Link in die Kommentare packt, sieht nach dem Abschicken des Kommentars meist eine Vorschau. Videos lassen sich dann direkt im Kommentar ansehen, Internetseiten bringen eine Vorschau, auch Fotos aus dem Internet lassen sich so anzeigen. Habe das mal nur mit mir selbst durchgespielt, aber es kann auch jeder andere kommentieren.
Probiert es einfach aus. Ich finde das prima.
PS: Wer Google+ mal ausprobieren will, schicke mir einfach auf meinem privaten Facebook-Account eine Nachricht mit seiner E-Mail-Adresse, ich verschicke dann eine Einladung zu dieser Adresse.-
Facebook-Ratgeber Teil 8: Schöner kommentieren
Freitag, 6. Mai 2011
Facebook-Ratgeber Teil 7: Freunde einfacher markieren
Hübsch: Ab sofort lassen sich Freunde auf Facebook einfacher markieren. Bisher musste man dafür zuerst das @-Zeichen tippen und dann den Namen schreiben (siehe auch diesen Eintrag).
Jetzt schreibt ihr in der Statusmeldung oder einem Kommentar einfach den Namen (Achtung, der erste Buchstabe MUSS groß geschrieben werden). Sofort bietet Facebook den betreffenden Freund zum Markieren an. Ein Klick drauf - und der Name steht farbig drin. Ihr könnt an dieser Stelle sogar Vor- oder Nachnamen löschen.
Jetzt schreibt ihr in der Statusmeldung oder einem Kommentar einfach den Namen (Achtung, der erste Buchstabe MUSS groß geschrieben werden). Sofort bietet Facebook den betreffenden Freund zum Markieren an. Ein Klick drauf - und der Name steht farbig drin. Ihr könnt an dieser Stelle sogar Vor- oder Nachnamen löschen.
Hübsch: Ab sofort lassen sich Freunde auf Facebook einfacher markieren. Bisher musste man dafür zuerst das @-Zeichen tippen und dann den Namen schreiben (siehe auch diesen Eintrag).
Jetzt schreibt ihr in der Statusmeldung oder einem Kommentar einfach den Namen (Achtung, der erste Buchstabe MUSS groß geschrieben werden). Sofort bietet Facebook den betreffenden Freund zum Markieren an. Ein Klick drauf - und der Name steht farbig drin. Ihr könnt an dieser Stelle sogar Vor- oder Nachnamen löschen.
Jetzt schreibt ihr in der Statusmeldung oder einem Kommentar einfach den Namen (Achtung, der erste Buchstabe MUSS groß geschrieben werden). Sofort bietet Facebook den betreffenden Freund zum Markieren an. Ein Klick drauf - und der Name steht farbig drin. Ihr könnt an dieser Stelle sogar Vor- oder Nachnamen löschen.
Facebook-Ratgeber Teil 7: Freunde einfacher markieren
Montag, 2. Mai 2011
Facebook-Ratgeber Teil 6: Nur für meine guten Freunde
Alle Freunde sind gleich? Von wegen. Was im richtigen Leben jedem einleuchtet - siehe Video - gilt auch für Facebook. So gibt es einiges, was vielleicht nicht jeder Facebook-Freund von mir erfahren sollte, angefangen von der Statusmeldung über Fotos bis hin, ob ich online bin oder nicht. Ups, und nun? Müsst ihr nicht gleich 73 Prozent aller Freunde für immer rausschmeißen. Es gibt einen eleganteren Weg: die Freundeslisten.
Mit Freundeslisten bringt ihr relativ leicht Ordnung in eure Freundeschar. Lest hier, wie ihre eine Freundesliste erstellt, eine Statusmeldung für bestimmte Freunde freigebt, nur einigen Freunden "mitteilt", dass ihr online seid und wie ihr schließlich eure Freundeslisten vor anderen versteckt.
Mit Freundeslisten bringt ihr relativ leicht Ordnung in eure Freundeschar. Lest hier, wie ihre eine Freundesliste erstellt, eine Statusmeldung für bestimmte Freunde freigebt, nur einigen Freunden "mitteilt", dass ihr online seid und wie ihr schließlich eure Freundeslisten vor anderen versteckt.
Alle Freunde sind gleich? Von wegen. Was im richtigen Leben jedem einleuchtet - siehe Video - gilt auch für Facebook. So gibt es einiges, was vielleicht nicht jeder Facebook-Freund von mir erfahren sollte, angefangen von der Statusmeldung über Fotos bis hin, ob ich online bin oder nicht. Ups, und nun? Müsst ihr nicht gleich 73 Prozent aller Freunde für immer rausschmeißen. Es gibt einen eleganteren Weg: die Freundeslisten.
Mit Freundeslisten bringt ihr relativ leicht Ordnung in eure Freundeschar. Lest hier, wie ihre eine Freundesliste erstellt, eine Statusmeldung für bestimmte Freunde freigebt, nur einigen Freunden "mitteilt", dass ihr online seid und wie ihr schließlich eure Freundeslisten vor anderen versteckt.
Mit Freundeslisten bringt ihr relativ leicht Ordnung in eure Freundeschar. Lest hier, wie ihre eine Freundesliste erstellt, eine Statusmeldung für bestimmte Freunde freigebt, nur einigen Freunden "mitteilt", dass ihr online seid und wie ihr schließlich eure Freundeslisten vor anderen versteckt.
Facebook-Ratgeber Teil 6: Nur für meine guten Freunde
Niggemeier und der Grand Prix
Ich habe in diesem Blog schon mehrmals den bekannten Stefan Niggemeier erwähnt. Medienjournalist steht über seinem Blog, er war lange Jahre federführend beim Bildblog und steht so ziemlich über allem. Oberlehrerhaft sei er, meckern die einen, andere liegen ihm, oder besser seinen Worten, zu Füßen.In dieser Woche setzte er sich unter dem Titel Volksgerechtigkeit mal wieder auf Bildblog in Szene. Thema: der geständige Berliner U-Bahn-Prügler, der nicht in U-Haft musste. Ganz klar: Einige (Boulevard-) Zeitungen machten daraus unmögliche Schlagzeilen und suggerierten mehr als einmal, dass der Tatverdächtige überhaupt nicht in den Knast müsse und defacto ein freier Mann sei. Das alles kritisiert Niggemeier völlig zurecht und plausibel.
Nur konnte er sich neben der textlichen Auseinandersetzung mal wieder nicht den reflexhaften Hinweis darauf verkneifen, dass der Boulevard damit Auflage und Geld macht: "Sie können gar nicht aufhören, die Bilder zu zeigen, auf ihren Titelseiten und in ihren Online-Angeboten. Vermutlich lohnt sich das." Gut, er konnte wirklich nicht ahnen oder wissen, dass der Spiegel ein paar Tage später so erscheinen würde.Künstlerpech. Vielleicht. Aber irgendwie wäre ein Nachtrag oder neuer Blogeintrag angebracht. Ob Stefan Niggemeier aber dafür die Zeit finden wird? Wo er doch für zwei Wochen in Düsseldorf weilt, um für seinen Blog Duslog rund um den European Song Contest (ESC) in Düsseldorf (Dus) mit uns Lena zu berichten. Duslog ist übrigens der Nachfolger von Oslog...
Ich habe in diesem Blog schon mehrmals den bekannten Stefan Niggemeier erwähnt. Medienjournalist steht über seinem Blog, er war lange Jahre federführend beim Bildblog und steht so ziemlich über allem. Oberlehrerhaft sei er, meckern die einen, andere liegen ihm, oder besser seinen Worten, zu Füßen.In dieser Woche setzte er sich unter dem Titel Volksgerechtigkeit mal wieder auf Bildblog in Szene. Thema: der geständige Berliner U-Bahn-Prügler, der nicht in U-Haft musste. Ganz klar: Einige (Boulevard-) Zeitungen machten daraus unmögliche Schlagzeilen und suggerierten mehr als einmal, dass der Tatverdächtige überhaupt nicht in den Knast müsse und defacto ein freier Mann sei. Das alles kritisiert Niggemeier völlig zurecht und plausibel.
Nur konnte er sich neben der textlichen Auseinandersetzung mal wieder nicht den reflexhaften Hinweis darauf verkneifen, dass der Boulevard damit Auflage und Geld macht: "Sie können gar nicht aufhören, die Bilder zu zeigen, auf ihren Titelseiten und in ihren Online-Angeboten. Vermutlich lohnt sich das." Gut, er konnte wirklich nicht ahnen oder wissen, dass der Spiegel ein paar Tage später so erscheinen würde.Künstlerpech. Vielleicht. Aber irgendwie wäre ein Nachtrag oder neuer Blogeintrag angebracht. Ob Stefan Niggemeier aber dafür die Zeit finden wird? Wo er doch für zwei Wochen in Düsseldorf weilt, um für seinen Blog Duslog rund um den European Song Contest (ESC) in Düsseldorf (Dus) mit uns Lena zu berichten. Duslog ist übrigens der Nachfolger von Oslog...
Niggemeier und der Grand Prix
Donnerstag, 21. April 2011
Neue Zeitrechnung für E-Books
Es ist soweit: Amazon verkauft ab sofort nicht nur seine Kindle-Lesegeräte auch direkt in Deutschland, sondern hat zudem einen Shop mit deutschsprachigen E-Books eröffnet.
25000 Titel soll es zum Start geben, darunter 71 von 100 Titeln der Spiegel-Bestsellerliste. Zusätzliche Tausende deutsche Klassiker gibt es für lau. Der Kindle kostet 139 Euro - er lädt Bücher per WLAN, der Kindle 3G 189 Euro - er lädt E-Books zusätzlich auch per Handynetz. Endlich, es wurde aber auch höchste Zeit für diesen Markteintritt.
25000 Titel soll es zum Start geben, darunter 71 von 100 Titeln der Spiegel-Bestsellerliste. Zusätzliche Tausende deutsche Klassiker gibt es für lau. Der Kindle kostet 139 Euro - er lädt Bücher per WLAN, der Kindle 3G 189 Euro - er lädt E-Books zusätzlich auch per Handynetz. Endlich, es wurde aber auch höchste Zeit für diesen Markteintritt.
Es ist soweit: Amazon verkauft ab sofort nicht nur seine Kindle-Lesegeräte auch direkt in Deutschland, sondern hat zudem einen Shop mit deutschsprachigen E-Books eröffnet.
25000 Titel soll es zum Start geben, darunter 71 von 100 Titeln der Spiegel-Bestsellerliste. Zusätzliche Tausende deutsche Klassiker gibt es für lau. Der Kindle kostet 139 Euro - er lädt Bücher per WLAN, der Kindle 3G 189 Euro - er lädt E-Books zusätzlich auch per Handynetz. Endlich, es wurde aber auch höchste Zeit für diesen Markteintritt.
25000 Titel soll es zum Start geben, darunter 71 von 100 Titeln der Spiegel-Bestsellerliste. Zusätzliche Tausende deutsche Klassiker gibt es für lau. Der Kindle kostet 139 Euro - er lädt Bücher per WLAN, der Kindle 3G 189 Euro - er lädt E-Books zusätzlich auch per Handynetz. Endlich, es wurde aber auch höchste Zeit für diesen Markteintritt.
Neue Zeitrechnung für E-Books
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