Freitag, 25. Februar 2011

Bildblog - Money for nothing ...

... Oder wie dumm muss man sein.

Ich gebe es zu. Ich lese regelmäßig den Bildblog. Und in der Guttenberg-Zeit machte das auch mal wieder Spaß.  Zum Beispiel ist der Beitrag über die Rede von Siegmar Gabriel heute im Bundestag absolut lesenswert. Da hat sich jemand hingesetzt und hat die Unterschiede zwischen der Rede und der - sagen wir mal - verkürzten Wahrnehmung von Bild aufgedröselt.


Donnerstag, 24. Februar 2011

Bilder vergrößern bei Facebook - auch für Safari

Ich habe nichts zu verlieren, nicht mal einen Doktortitel. Also könnte ich hier abschreiben und klauen - wie es mir beliebt. Mach ich aber nicht.
Wir erinnern uns an meinen vorletzten, sensationell gelaufenen Blog-Eintrag über den Facebook-Lightbox-Killer. Der lässt die blöden neuen schwarzen Fotorahmen in einigen Browsern verschwinden. Attila Albert, mein geschätzter Ex-Kollege, Freund und schon jetzt eine lebende Legende, wies in einem Kommentar auf eine tolle Browser-Erweiterung hin, die Fotos sehr schnell groß anzeigen kann.
Einmal dieses "Facebook Photo Zoom" installiert, reicht es, mit der Maus über ein Bild zu fahren (das sogenannte Mouse-Over) - und schon wird das Foto groß gezeigt. Das so etwas sehr vorteilhaft sein kann, zeigt dieses Fotobeispiel:


Dienstag, 22. Februar 2011

Tanzstunde mit Facebook-Handys

Wer kannte eigentlich vor ein paar Jahren die Firma HTC? Also ich schon mal nicht. Und jetzt? Bauen die Taiwanesen die besten Android-Telefone und sind auf dem aufsteigenden Ast. Ungefähr so aufsteigend, wie Nokias Ast absteigend ist. Wenn man nur die Namen der Modelle vergleicht: Desire, Legend oder Mozart vs. N8, 5230 oder X3 touch and type (gähn).  Und nun kommt vermutlich der nächste Erfolgsschritt: Voraussichtlich im Mai kommen zwei neue, sehr tänzerische Modelle: das HTC ChaCha und das HTC Salsa. Die erste Assoziation zu den Namen führt ins Leere. Denn mit Musik haben sie so viel zu tun, wie die anderen HTC-Modelle auch - man kann welche damit hören.


Donnerstag, 17. Februar 2011

Weg mit der neuen Facebook Lightbox - so geht's

Seit gestern nervt sie: die neue sogenannte Lightbox auf Facebook. Alle Fotos erscheinen jetzt in einem schwarzen Layer. Der ist so häßlich und überdeckt Teile der Kopfzeile.
Normalerweise ist man Änderungen bei Facebook komplett ausgeliefert. Die Lightbox hingegen lässt sich bequem rausschmeißen - wenn man nur den richtigen Browser hat. Und um es vorweg in Richtung der Mac-Jünger zu sagen: Auch ihr habt das Problem, und auch ihr könnt es elegant lösen. Wenn ihr euch nur von eurem heißgeliebten Safari verabschiedet. Die Spannung steigt - und der Gewinner ist: Google Chrome.


Montag, 24. Januar 2011

Wer ist wirklich der coolere Internetstar, Page oder Zuckerberg?

Ich fühle mich gerade wie Niggemeier oder wie Bildblog. Muss ich doch als Hobby-Medienjournalist sehr kritisch mit der BILD sein. Oh, ich hoffe, ich bin Herrn Niggemeier nicht zu nahe getreten. Er ist natürlich KEIN HOBBY-Medienjournalist.

Es ist in diesen bewegten Zeiten völlig berechtigt, nach dem Führungswechsel bei Google von Eric Schmidt zu Larry Page die obige Frage zu stellen. Nachzulesen bei Bild.de hier. Soweit so gut. Und was kommt raus: Page hat 'ne Yacht, Facebook-Zuckerberg trägt Adiletten und ist bodenständig.

Hallo wach. Wer ist als Kerl cool - mal abgesehen von den Milliarden? Richtig: Der mit der geileren Schnalle.
Und davon erfährt man bei BILD  - NICHTS. Weder in Wort, geschweige denn im Bild. Also bemühte sich dieser kleine sympathische Blog um ein bisschen Tiefenrecherche.


Dienstag, 28. Dezember 2010

Noch mal zum Thema Werbung

Manchmal hilft es, wenn man das Kleingedruckte liest. Offenbar gehört es nicht zu den Nutzungsbedingungen von Googles Werbeprogramm AdSense, Surfer per verbaler Aufforderung zum Klicken auf Anzeigen zu animieren.
Dass es aber durchaus sinnvoll ist, der Werbung Beachtung zu schenken, zeigt das Beispiel einer Leserin des gestrigen - und mittlerweile von mir gelöschten - Blogeintrags. Sie entdeckte durch die Anzeigen eine wirklich gute Badminton-Seite, auf der sie ihrem Mann einfach neues Sportzeugs kaufen kann. "Hätte ich das doch vor dem Fest gewusst" - ihr Fazit.


Sonntag, 5. Dezember 2010

Pressefreiheit in Gefahr

Ganz schön reißerisch diese Überschrift, nicht wahr? Aber sie ist leider wahr. Warum: Man muss sich nur die Geschehnisse rund um Wikileaks anschauen. Doch der Reihenfolge nach:
Jeder angehende Journalist sollte den Watergate-Skandal kennen, der mit Dustin Hoffman und Robert Redford in den Hauptrollen verfilmt worden ist. Durch ihre Recherchen und Artikel brachten die Reporter Woodward und Bernstein den US-Präsidenten Richard Nixon zu Fall. Sie hatten eine Quelle, die offenbar weit oben in einer der Behörden sitzen musste: "Deep Throat". Erst 2005, also 33 Jahre nach dem Beginn der Affäre, offenbarte sich Mark Felt, die damalige Nummer 2 des FBI, als Deep Throat. Wollen wir wetten, dass es heutzutage nicht so lange dauern würde.


Mittwoch, 1. Dezember 2010

Außenseiter - aber bestimmt nicht Spitzenreiter

Ich reagiere ja besonders allergisch auf neue soziale Netzwerke, die der Meinung sind, sich in irgendeine Relation zu Facebook setzen zu müssen. "Besser als Facebook" ist da mein absoluter Favorit. Die Steigerung ist da nur mit dem "Facebook-Killer" zu erreichen. Diese Bezeichnung vergibt die Netz-Journaille im Moment gern dem neuen Diaspora - das in einer Vorab-Vorab- also einer alpha-Version da ist. Halt nicht ganz: Man kann auf der Seite JoinDiaspora eine Einladung anfordern, immerhin.


Donnerstag, 25. November 2010

Warum ich mir fürs Erste keinen E-Reader kaufen werde

Immer wieder mal habe ich es angekündigt - jetzt ist es endlich soweit. Der aktuelle Markt-Überblick über E-Reader. Um diese digitalen Lesegeräte geht es: Amazon Kindle 3Sony PRS350 und PRS650Thalia Oyo und Acer LumiRead. Alle hatte ich schon in Verwendung. Auf den 99-Euro-Billigheimer von Weltbild verzichte ich, der ist einfach unkaufbar.
Meine Einstiegsfrage: Was sollte ein E-Reader können?


Samstag, 30. Oktober 2010

In eigener Sache

Noch, liebe treue Leser, bin ich nicht so verzweifelt, dass ich hier die Einstellung meines Blogs verkünde. Zwar bin ich von meinem Ziel, richtig Geld zu verdienen, noch weit entfernt - aber ich gebe nicht auf.
Stattdessen erweitere ich meine Möglichkeiten zur Monetarisierung. Ich habe lange überlegt - doch es geht leider nicht anders. Ab sofort prostituiere ich mich völlig - und gestatte Google, hier passende Anzeigen rauf zu knallen. Noch ist mein AdSense-Programm nicht bestätigt, aber "gemeinnützige" Anzeigen will Google trotzdem schon mal schalten. Ich kann immerhin auswählen, wo es die Werbung gibt. Und da ich ernst mache, verstecke ich sie nicht etwa rechts in der Spalte. Nein, es muss schon richtig knallen, ganz oben auf der Seite ist sie zu sehen und dann auch noch mal unter jedem Blog-Eintrag. Ich hoffe, dass diese unvermeidliche Maßnahme nicht auf komplette Ablehnung stößt. Aber nicht nur große Verlage müssen sehen, wo sie bleiben und können nicht unbegrenzt unrentable Objekte mitschleifen. Wenn man mal von der Welt absieht.