Mittwoch, 25. August 2010

Ha: Ich bin ab sofort überdurchschnittlich

Bin ich vielleicht nur guter Durchschnitt? Zwar haben nach einem Tag schon ZWEI Leute die Absicht bekundet, diesen Blog zu abonnieren - oder haben es gar schon getan. Mein Flattr-Konto ist aber noch leer. Eigentlich ist es ja noch zu früh für eine kritische Analyse, aber es sind ja auch schon Bundesligatrainer vor Saisonstart entlassen worden. Also noch mal die Frage: Bin ich nur durchschnittlich?
Seit gestern kann ich die Frage mit ruhigem Gewissen mit einem klaren NEIN beantworten: Denn ich habe nun 131 Facebook-Freunde - und der durchschnittliche Facebooker hat nur 130, bäh!!
Froh zu sein, bedarf es eben manchmal doch wenig. Aber das Leben ist ja nicht nur Facebook - ein berechtigter Einwand. Kann ich kontern: Der deutsche Mann zwischen 40 und 45 (ja, da falle ich rein) ist im Schnitt 1,80 groß, ich stolze 1,86. Er wiegt 85,1 kg, ich ein bisschen weniger und liege damit doch wohl auch ÜBER dem Schnitt. Ich habe zwei Kinder - da muss ich gar nicht nachschlagen - das ist stark erhöht. Ich weiß seit gestern, wie man ein Multifunktionsgerät mit WLAN komplett zum Laufen kriegt. Auch das keine Selbstverständlichkeit, wie ich beim ersten Gerät dieses Typs feststellen durfte.
Und zu guterletzt: Ich weiß, wie sich auf der Facebook-Pinnwand per Klick auf "Verbergen" absichtlich oder unabsichtlich gesperrte Freunde wieder auf die Wall bringen lassen: Auf der Pinnwand ganz nach unten scrollen, dann auf "Optionen bearbeiten" klicken. Im nun aufpoppenden Fenster sind rechts die "Verborgenen" zu sehen. Einfach auf das x hinter dem betreffenden Namen klicken, dann auf Speichern - und schwuppdiwupp isser wieder da.

Wie ihr seht: Ich habe durchaus aus den ersten Fehlern gelernt. Nur Gelaber bringt kein Geld: Nutzwertjournalismus muss ran - und wenn ich was gelernt, dann das.

In diesem Sinne.


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